logo

InterKulturForum GmbH

Kulturreisen

NEU: Geplante Reise nach Samarkand - dem UNESCO Weltkulturerbe im Herbst vom ??.??.2026 bis ??.??.2026

Route: Samarkand - Sharisabz - Samarkand - Bukhara - Samarkand
Detailed description : Reise nach Samarkand 2026

Reise nach Samarkand - dem UNESCO Weltkulturerbe vom 11.03.2026 bis 18.03.2026

Einschließlich uns (Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg) bestand unsere Gruppe aus 15 Teilnehmern für diese Exkursion nach Usbekistan. Die meisten von uns flogen von Zürich nach Istanbul und flogen dann nach einem 2 Stunden und 40 Minuten dauernden Zwischenstopp weiter nach Samarkand. Alle kamen mit demselben Flugzeug in Samarkand an. Am 12.03.2026 um 04:40 Uhr Ortszeit landeten wir in Samarkand. Aufgrund der vierstündigen Zeitverschiebung zwischen Samarkand und Zürich kamen wir 40 Minuten nach Mitternacht Zürcher Zeit an. Am Flughafen wurden wir mit einem Bus abgeholt und zu unserem Hotel in Samarkand gebracht. Nach einigen Stunden Schlaf begannen wir unsere ersten Besichtigungen interessanter Orte in Samarkand unter der Leitung von zwei Usbekischen Reiseführern.
Hier sei erwähnt, dass Samarkant und Buchara historisch wichtige Zentren der Seidenstraße waren. Im 14. Jahrhundert machte Timur (auch bekannt als Tamerlan) Samarkant zur Hauptstadt seines großen Reiches. Buchara hingegen entwickelte sich zu einem religiösen Zentrum des Islam. Heute ist Taschkent die Hauptstadt Usbekistans. Es war unser Ziel geschichtlich relevante Plätze und Gebäude in Samarkand und Buchara zu besichtigen. Dementsprechend besichtigten wir in Samarkand den Registan - das offizielle Zentrum des Timor Reiches mit der Ulugbek-Madrasa sowie den Medressen Sher Dor und Tillya Kari,das Gur-Amir-Mausoleum - Grabstätte der Timuriden Dynastie, die Bibi-Khanum-Mosche - von Timur als grösste Moschee erbaut, und das Shahi-Zinda-Mausoleum - "Stadt der Toten", ein Komplex aus mehr als 20 Gebäuden verschiedener Epochen. Weitere Besichtigungen galten dem Ulugbek Observatorium - das erste Observatorium im Orient mit einem 30-Meter Sextanten, und dem im Jahre 1900 gebauten Mausoleum von Khodja Dornier das auf dessen Grab aus dem 7. Jahrhundert gebaut wurde. Am 16. März fuhr unsere Gruppe mit dem Schnellzug „Afrosiab“ nach Buchara. Dort besichtigten wir die 1807 erbaute Chor-Minor Moschee mit vier Minaretten (eines an jeder Seite), die Ark- oder Arche-Zitadelle, und die Altstadt von Buchara. Hier sahen wir auch eine Steinfigur von Nasreddin Hodscha, einem verehrten, legendären Narren und Schelm. Insgesamt war die ganze Reise sehr interessant und lehrsam.


Erstes Frühstück in Samarkand
Erstes Frühstück in Samarkand


Im Inneren eines historischen Gebäudes in Samarkand
Gur-Amir-Mausoleum (15. Jh.) in Samarkand


Fotografie eines Bildes der Bibi-Khanum-Moschee in Samarkand
Fotografie eines Bildes der Bibi-Khanum-Moschee in Samarkand


Ein Einzel-Gebäude der Bibi-Khanum-Moschee in Samarkand
Ein Einzel-Gebäude der Bibi-Khanum-Moschee in Samarkand


Bucharas Altstadt mit ihrem berühmten Turm bei Nacht
Bucharas Altstadt mit ihrem berühmten Turm bei Nacht


Ein weiteres Gebäude in der Altstadt von Buchara bei Nachtt
Ein weiteres Gebäude in der Altstadt von Buchara bei Nacht


Denkmal für Nasreddin Hodscha in Buchara
Denkmal für Nasreddin Hodscha in Buchara. Dies ist eine im Volksmund legendäre Figur eines humorvollen weisen Narren und Schelms


Zwei Mitglieder unserer Gruppe auf der Chor Minor Moschee in Buchara
Zwei Mitglieder unserer Gruppe auf der Chor Minor Moschee in Buchara


Mitglieder unserer Gruppe vor der Arche- oder Ark- Zitadelle in Buchara
Mitglieder unserer Gruppe auf dem erhöhten Eingang der Ark-Zitadelle in Buchara und hinter sich andere Teile Bucharas. Der einzige Mann auf diesem Bild ist einer userer zwei Usbekischen Reiseleiter.

Reise nach dem Moskau der Zaren und dem Sankt Petersburg der Imperatoren vom 20. bis 29. Juli 2018

Moskau und St. Petersburg sind geschichtlich eng miteinander verknüpft. Seit 1478 führte der Grossfürst von Moskau den Titel «Zar» und ab 1480 war Moskau die Hauptstadt eines unabhängigen Russischen Reiches. 1712 verlegte Zar Peter der Grosse die Hauptstadt nach St. Petersburg. Moskau blieb aber bis Mitte des 19. Jahrhunderts kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Russlands. Ab 1721 nannten sich die Herrscher in St. Petersburg «Imperator», also Kaiser. St. Petersburg ist eine nach westlicher Kultur gebaute Stadt, die den deutlichen Einfluss italienischer Architekten erkennen lässt. In Moskau findet man auch in der heutigen, sehr modernen Stadt noch viel alte russische Kultur. 1918 wurde die Hauptstadt des neuen Sowjetischen Staates wieder nach Moskau verlegt. Nach Zerfall der Sowjet Union, blieb Moskau Hauptstadt der Russischen Föderation.
Der erste Teil der Reise widmete sich Moskau. Wir besuchten dort den Moskauer Kreml, mit seinen Kathedralen, dem Kreml Museum und der Residenz des Russischen Präsidenten. Auf dem Roten Platz besuchten wir das Lenin Mausoleum mit den anderen Ehrengräbern der Staatsführer aus der Sowjet-Zeit, sowie das Kaufhaus GYM. Weitere Sehenswürdigkeiten waren die Tretjakow Galerie, das Puschkin Museum, das Glasunov Museum, und das Museum des Russischen Aussenministeriums, sowie die Christi-Erlöser Kathedrale, das bedeutendste sakrale Bauwerk Moskaus.


Unser Hotel in Moskau
Unser Hotel in Moskau


Im GYM in Moskau
Im Kaufhaus GYM in Moskau


Im Kreml in Moskau
Präsidentenparade im Moskauer Kreml


Stalins Grab im Kreml in Moskau
Eines der Ehrengräber im Kreml beim Lenin Mausoleum - hier Stalin


Minin und Pojarski Denkmal in Moskau
Denkmal für Minin und Pojarski, die 1613 die polnischen Invasionstruppen aus Moskau vertrieben, die einen polnischen Zaren einsetzen wollten.


Bild im Puschkin Museum Bild im Puschkin Museum
Impressionismus im Puschkin Museum


Bild im Puschkin Museum
Bachanal von Peter Paul Rubens im Puschkin Museum


Bild im Glasunov Museum
Christ und Antichrist von Glasunov im Glasunov Museum


Bild im Glasunov Museum Bild im Glasunov Museum
Glasunovs Darstellung der Russischen Geschichte im Glasunov Museum


Im Museum des Aussenministeriums Im Museum des Aussenministeriums
Geschichte der russischen Diplomatie im Museum des Aussenministeriums


Im Museum des Aussenministeriums
Blick auf Moskau vom Russischen Aussenministerium

Am 24. Juli ging die Reise von Moskau mit dem Schnellzug nach Sankt Petersburg. Unser Hotel war zu Fuss nur wenige Minuten von der Eremitage entfernt, die eine der grössten Sammlungen westeuropäischer Kunst beinhaltet. Diese ist ein zentraler Bestandteil der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten Innenstadt von St. Petersburg. In 350 Sälen sind ca. 75'000 Exponate ausgestellt. Der Grosskomplex der Eremitage beinhaltet auch den Winterpalast, mit den Räumlichkeiten der russischen Imperatoren. Beim Russischen Museum und dem dazugehörigen Michailows Palast, liegt der Fokus auf russischer Kunst, genau wie in der Moskauer Tretjakow Galerie. Weitere Höhepunkte der Reise waren die Peter und Paul Festung, die Sommerresidenz der Russischen Imperatoren Zarskoe Selo (Zaren-Dorf), die berühmte Palastanlage Peterhof am finnischen Meerbusen, der nahe dabei liegende Konstantinspalast in Strelna, eine Residenz des Russischen Präsidenten, sowie der Palast in Gatschina. Den Palast in Gatschina liess ursprünglich Graf Grigori Orlow, der Favorit der Kaiserin Katharina II. erbauen. Später lies Katharinas Sohn, der Imperator Paul I. diesen Palast nach seinen Plänen umbauen.


Kotusov Denkmal
Denkmal des Generals Kotusov, der Moskau opferte um Napoleons Armee zu vernichten


Kathedrale auf dem Blut
Die einzige Kathedrale in St. Petersburg im alt-russischen Stil, die Kathedrale auf dem Blut - an dem Ort errichtet, an dem Imperator Alexander II. erschossen wurde.


In der Kathedrale der Peter und Paul Festung
In der Kathedrale der Peter und Paul Festung liegen die Gräber der russischen Imperatoren.


In der Eremitage
Raffael Loggia in der Eremitage


In der Eremitage
In der Eremitage


In der Eremitage
Das Malachit-Zimmer in der Eremitage


Thronsaal in der Eremitage
Thronsaal in der Eremitage


Bild im Russischen Museum Bild im Russischen Museum
Bilder im Russischen Museum


Zarske Selo Zarske Selo
Katharinen-Palast in Zarske Selo


Peterhof Peterhof
Die Fontänen von Peterhof


Peterhof
Peterhof liegt am finnischen Meerbusen


Konstantinspalast in Strelna
Konstantinspalast in Strelna


Konstantinspalast in Strelna Konstantinspalast in Strelna
Ein Teil in Strelna ist wie eine Luxus-Schiffskajüte eingerichtet. Aus dem Kajütenfenster sieht man aufs Meer


Palast in Gatschina Palast in Gatschina Palast in Gatschina
Palast in Gatschina. Das letzte Bild zeigt Räumlichkeiten im Keller des Palastes, die von Imperator Alexander III. und seiner Familie für gemütliche, schmucklose Aufenthalte benutzt wurden.

Reise nach Israel vom 9. bis 14. Januar 2018

InterKulturForum organisierte in diesem Jahr seine erste Reise. Das Thema war das Weltkulturerbe in Israel mit den historischen Ueberresten der Römerstadt Caesarea, der alten Kreuzfahrerstadt Akkon, der modernen Stadt Haifa, und der für drei Religionen heiligen Stadt Jerusalem.


Caesarea - Israel
Caesarea - Nationalpark : Einzige historische Tafel, die Pontius Pilatus erwähnt


Caesarea - Israel Caesarea - Israel
Caesarea - Nationalpark : Blick ins Innere von Haus-Ruinen


Caesarea - Israel
Caesarea - Nationalpark : Blick auf ein Bodenmosaik


Haifa - Israel Haifa - Israel
Haifa - Bahai Garten


Akkon - Israel Akkon - Israel
Akkon - alte Kreuzfahrer Hafenstadt


Jerusalem - Israel Jerusalem - Israel Jerusalem - Israel Jerusalem - Israel Jerusalem - Israel Jerusalem - Israel
Jerusalem


Jerusalem - Israel
Jerusalem - Blick auf Felsendom


Jerusalem - Israel
Jerusalem : Eingang Grabeskirche


Jerusalem - Israel
Jerusalem - in der Grabeskirche


Jerusalem - Israel
Abschied von Jerusalem

Reise nach Toledo und Madrid vom 26.12.2017 bis zum 01.01.2018

Diese Reise war nicht von InterKulturForum organisiert, sondern Prof. Dr. Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg nahmen hier, wie schon öfters, an einer Reise der Reisehochschule Zürich teil.

Der erste Teil der Reise war in Toledo. Von ca. 531 bis 711 war Toledo die Hauptstadt des ehemaligen Westgotischen Reiches in Spanien. Im Jahre 712 eroberten die Mauren Toledo. 1085 eroberte Alfons VI Toledo im Rahmen der spanischen "Reconquista". Die Stadt zeigt noch heute Spuren dieser Teile ihrer Geschichte. Eine weitere Berühmtheit in Toledo ist der Maler "El Greco", der 1576 nach Spanien kam und in Toledo seine Werkstatt gründete. Noch heute sind einige seiner Bilder in Toledo zu sehen.


Toledo - Spanien Toledo - Spanien
Westgotisches Museum


Toledo - Spanien
El Greco Gemälde

Der zweite Teil der Reise ging nach Madrid, der modernen Hauptstadt Spaniens mit einem Abstecher nach San Lorenzo de El Escorial der von 1563 bis 1584 gebauten Schloss- und Klosteranlage ausserhalb Madrids. In Madrid war der Schwerpunkt auf den Museen Prado, Reina Sofia, und Thyssen-Bornemisza.


Madrid - Spanien
Frans Hals Gemälde im Prado


Madrid - Spanien
Picasso Gemälde im Reina Sofia


Madrid - Spanien
Degas Gemälde im Thyssen-Bornemisza


Madrid - Spanien
El Escorial


Madrid - Spanien
IKF im Hotel in Madrid